WORKSHOPS UND TRAINING

Mit Konflikten souveräner umgehen

Konfliktfähigkeit ist eine Schlüsselkompetenz – davon bin ich überzeugt. Gerade in unserer digitalisierten Welt, wo wir viel zu oft im Sendemodus sind, ist gelingende Kommunikation nicht selbstverständlich. Um Arbeitsbeziehungen produktiver zu gestalten und mit Spannungen konstruktiver umzugehen, ist persönlicher Kontakt entscheidend. Hier setzen meine Angebote an.

Workshops und Trainings

Meine Angebote wenden sich an Unternehmen und Organisationen, die Zielgruppen sind Teams, Leitungsgruppen und Abteilungen.

Inhaltlich setzen die Trainings unterschiedliche Schwerpunkte, sie haben jedoch ein gemeinsames Ziel: Die Teilnehmenden lernen, Konflikten sicherer zu begegnen, Spannungen abzubauen und kompetenter im Umgang mit anderen zu werden – auch in schwierigen Situationen.

Im Vorfeld findet immer eine ausführliche Auftragsklärung statt, um individuelle Anliegen zu besprechen und die Strukturen der jeweiligen Organisation zu berücksichtigen. Ein Follow-up-Termin stellt die nachhaltige Vermittlung der Inhalte sicher.

Meine Angebote im Überblick

Miteinander statt übereinander reden

Menschen, die gut miteinander in Kontakt sind, haben seltener Missverständnisse, Spannungen oder Konflikte. Übertragen auf die Arbeitswelt heißt das: Um Beziehungen tragfähig zu gestalten, braucht es gute Kommunikation. Hier spielt neben souveräner Gesprächsführung vor allem die Haltung, mit der wir anderen im Alltag gegenübertreten, eine wichtige Rolle.

Im Fokus dieses Trainings stehen die Grundlagen gelingender Kommunikation. Die Teilnehmenden lernen klassische kommunikationspsychologische Inhalte kennen und wenden diese in praktischen Übungen an. Sie reflektieren ihre eigenen Kommunikationsmuster und schärfen so ihr Bewusstsein für produktivere Gespräche im Arbeitsalltag. Das ist die einfachste und beste Konfliktprävention.

Zeit: Zwei halbtägige oder ein ganztägiger Termin (jeweils mit Follow-up-Treffen)
Zielgruppe: Gruppen und Teams von 8 bis 20 Personen

Konflikten im Alltag sicherer begegnen

Konflikte gibt es überall. Gerade dort, wo Menschen täglich miteinander zu tun haben, sind Spannungen ganz normal. Gleichzeitig gibt es gerade im Arbeitskontext ein wachsendes Bedürfnis, Konflikten sicherer begegnen zu können – nicht zuletzt aufgrund der riesigen Menge an Ressourcen, die ungeklärte Konflikte binden.

Die Gründe für Konflikte sind vielfältig: Stress durch hohe Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, intransparente oder unklare Kommunikation, strukturelle Veränderungen oder Unterschiedlichkeit der Menschen in einem Team oder Arbeitsbereich.

Viele Menschen tendieren dazu, Konflikte zu vermeiden. Oft stellen sie dann irgendwann fest, dass es besser gewesen wäre, früher aktiv zu werden, um das Problem anzugehen. Anderen hingegen gelingt es nur mit großer Mühe, im Konflikt die eigenen Emotionen adäquat zu dosieren.

Ziel dieses Trainings ist zum einen, psychologische Theorien und Hintergründe sowie Methoden zum Umgang mit Konflikten kennenzulernen und in praktischen Übungen anzuwenden. Außerdem geht es darum, die eigene Haltung im Konfliktfall zu reflektieren und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln: Welche Strategien gibt es, wenn ich selbst Konfliktpartei bin? Was sind meine eigenen Konfliktmuster? Welche Konflikte kann ich selbst bearbeiten, ab wann benötige ich Unterstützung von außen?

Die Teilnehmenden lernen, Konflikten sicherer zu begegnen – sie nicht nur auszuhalten, sondern zu klären und gestärkt aus Konfliktsituationen herauszugehen.

Zeit: Zwei Tage oder drei bis vier Termine à drei bis vier Stunden, die inhaltlich aufeinander aufbauen
Zielgruppe: Gruppen und Teams von 6 bis 18 Personen

Vermittlungskompetenz in Unternehmen und Organisationen

In diesem Training geht es um Verfahren der Konfliktmoderation, die sich seit vielen Jahren bewähren – in allen Bereichen, in denen Spannungen zwischen Menschen entstehen können. In drei Modulen setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit Theorie und Praxis der Konfliktklärung sowie mit der Moderation und Vermittlung von Konflikten auseinander.

Neben Theorien, Modellen und wirksamen Methoden spielt die Reflexion der eigenen Haltung in Konfliktsituationen eine wichtige Rolle. Ein zentraler Begriff ist hier Allparteilichkeit, also die Bereitschaft, alle Konfliktparteien gleichberechtigt zu behandeln und gleichermaßen verstehen zu wollen. Eine allparteiliche Haltung kann in der Praxis durchaus herausfordernd sein, gleichzeitig ist sie die Basis für erfolgreiche Konfliktmoderation.

Die Fortbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen. Zwischen den Modulen gibt es die Möglichkeit, die erlernten Inhalte im Arbeitsalltag anzuwenden und die Erfahrungen in der Gruppe zu reflektieren.

Zeit: Drei ganztägige Termine im Abstand von vier bis sechs Wochen; alternativ drei aufeinander folgende Tage (jeweils mit Follow-Up-Termin)
Zielgruppe: Führungskräfte und Gruppen von 6 bis 18 Personen

Spannungen im Team konstruktiv bearbeiten

In den allermeisten Teams gibt es Spannungen, über die im Alltag nicht oder nur indirekt gesprochen wird. Gelingt es jedoch, diese rechtzeitig zu thematisieren, verlieren sie ihren Schrecken und verhindern, dass es zu Konflikten kommt.

Der Team-Check ist ein hochwirksames Verfahren, um Teams die Möglichkeit zu bieten, in regelmäßigen Abständen ihre Zusammenarbeit zu reflektieren. Dabei wird durch die externe Moderation eine klare Struktur und ein sicherer Raum für die Teilnehmenden geschaffen, um Spannungen niedrigschwellig zu benennen und zu bearbeiten.

Methodisch orientiert sich der Team-Check an der „Themenzentrierten Interaktion“ von Ruth Cohn sowie Konzepten zur Konfliktprävention wie „Clear the Air“ von Georg Tarne und den Ideen von Gunther Schmidt.

Zeit: Ein Eingangstermin á zwei bis drei Stunden, danach eineinhalb bis zwei Stunden pro Termin, idealerweise in einer festen Reihe alle sechs bis acht Wochen
Zielgruppe: Gruppen und Teams von 4 bis 15 Personen

Miteinander statt übereinander reden

Menschen, die gut miteinander in Kontakt sind, haben seltener Missverständnisse, Spannungen oder Konflikte. Übertragen auf die Arbeitswelt heißt das: Um Beziehungen tragfähig zu gestalten, braucht es gute Kommunikation. Hier spielt neben souveräner Gesprächsführung vor allem die Haltung, mit der wir anderen im Alltag gegenübertreten, eine wichtige Rolle.

Im Fokus dieses Trainings stehen die Grundlagen gelingender Kommunikation. Die Teilnehmenden lernen klassische kommunikationspsychologische Inhalte kennen und wenden diese in praktischen Übungen an. Sie reflektieren ihre eigenen Kommunikationsmuster und schärfen so ihr Bewusstsein für produktivere Gespräche im Arbeitsalltag. Das ist die einfachste und beste Konfliktprävention.

Zeit: Zwei halbtägige oder ein ganztägiger Termin (jeweils mit Follow-up-Treffen)
Zielgruppe: Gruppen und Teams von 8 bis 20 Personen

Konflikten im Alltag sicherer begegnen

Konflikte gibt es überall. Gerade dort, wo Menschen täglich miteinander zu tun haben, sind Spannungen ganz normal. Gleichzeitig gibt es gerade im Arbeitskontext ein wachsendes Bedürfnis, Konflikten sicherer begegnen zu können – nicht zuletzt aufgrund der riesigen Menge an Ressourcen, die ungeklärte Konflikte binden.

Die Gründe für Konflikte sind vielfältig: Stress durch hohe Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, intransparente oder unklare Kommunikation, strukturelle Veränderungen oder Unterschiedlichkeit der Menschen in einem Team oder Arbeitsbereich.

Viele Menschen tendieren dazu, Konflikte zu vermeiden. Oft stellen sie dann irgendwann fest, dass es besser gewesen wäre, früher aktiv zu werden, um das Problem anzugehen. Anderen hingegen gelingt es nur mit großer Mühe, im Konflikt die eigenen Emotionen adäquat zu dosieren.

Ziel dieses Trainings ist zum einen, psychologische Theorien und Hintergründe sowie Methoden zum Umgang mit Konflikten kennenzulernen und in praktischen Übungen anzuwenden. Außerdem geht es darum, die eigene Haltung im Konfliktfall zu reflektieren und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln: Welche Strategien gibt es, wenn ich selbst Konfliktpartei bin? Was sind meine eigenen Konfliktmuster? Welche Konflikte kann ich selbst bearbeiten, ab wann benötige ich Unterstützung von außen?

Die Teilnehmenden lernen, Konflikten sicherer zu begegnen – sie nicht nur auszuhalten, sondern zu klären und gestärkt aus Konfliktsituationen herauszugehen.

Zeit: Zwei Tage oder drei bis vier Termine à drei bis vier Stunden, die inhaltlich aufeinander aufbauen
Zielgruppe: Gruppen und Teams von 6 bis 18 Personen

Vermittlungskompetenz in Unternehmen und Organisationen

In diesem Training geht es um Verfahren der Konfliktmoderation, die sich seit vielen Jahren bewähren – in allen Bereichen, in denen Spannungen zwischen Menschen entstehen können. In drei Modulen setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit Theorie und Praxis der Konfliktklärung sowie mit der Moderation und Vermittlung von Konflikten auseinander.

Neben Theorien, Modellen und wirksamen Methoden spielt die Reflexion der eigenen Haltung in Konfliktsituationen eine wichtige Rolle. Ein zentraler Begriff ist hier Allparteilichkeit, also die Bereitschaft, alle Konfliktparteien gleichberechtigt zu behandeln und gleichermaßen verstehen zu wollen. Eine allparteiliche Haltung kann in der Praxis durchaus herausfordernd sein, gleichzeitig ist sie die Basis für erfolgreiche Konfliktmoderation.

Die Fortbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen. Zwischen den Modulen gibt es die Möglichkeit, die erlernten Inhalte im Arbeitsalltag anzuwenden und die Erfahrungen in der Gruppe zu reflektieren.

Zeit: Drei ganztägige Termine im Abstand von vier bis sechs Wochen; alternativ drei aufeinander folgende Tage (jeweils mit Follow-Up-Termin)
Zielgruppe: Führungskräfte und Gruppen von 6 bis 18 Personen

Spannungen im Team konstruktiv bearbeiten

In den allermeisten Teams gibt es Spannungen, über die im Alltag nicht oder nur indirekt gesprochen wird. Gelingt es jedoch, diese rechtzeitig zu thematisieren, verlieren sie ihren Schrecken und verhindern, dass es zu Konflikten kommt.

Der Team-Check ist ein hochwirksames Verfahren, um Teams die Möglichkeit zu bieten, in regelmäßigen Abständen ihre Zusammenarbeit zu reflektieren. Dabei wird durch die externe Moderation eine klare Struktur und ein sicherer Raum für die Teilnehmenden geschaffen, um Spannungen niedrigschwellig zu benennen und zu bearbeiten.

Methodisch orientiert sich der Team-Check an der „Themenzentrierten Interaktion“ von Ruth Cohn sowie Konzepten zur Konfliktprävention wie „Clear the Air“ von Georg Tarne und den Ideen von Gunther Schmidt.

Zeit: Ein Eingangstermin á zwei bis drei Stunden, danach eineinhalb bis zwei Stunden pro Termin, idealerweise in einer festen Reihe alle sechs bis acht Wochen
Zielgruppe: Gruppen und Teams von 4 bis 15 Personen

Bei Fragen und individuellen Wünschen kontaktieren Sie mich jederzeit gerne!

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