WORKSHOPS UND TRAININGS

Mit Konflikten souveräner umgehen

Konfliktfähigkeit ist eine Schlüsselkompetenz – davon bin ich überzeugt. Gerade in unserer digitalisierten Welt kommunizieren wir oft nur im Sendemodus. Gelingende Kommunikation ist deshalb nicht selbstverständlich. Um Arbeitsbeziehungen produktiver zu gestalten und mit Spannungen konstruktiver umzugehen, ist persönlicher Kontakt entscheidend. Hier setzen meine Angebote an.

Workshops und Trainings

Meine Angebote wenden sich an Unternehmen und Organisationen, die Zielgruppen sind Führungskräfte, Leitungsrunden und Teams.

Inhaltlich setzen die Trainings unterschiedliche Schwerpunkte. Sie verfolgen jedoch ein gemeinsames Ziel: Die Teilnehmenden lernen, offener und kooperativer zu kommunizieren. Sie begegnen Konflikten sicherer. Und sie werden kompetenter im Umgang mit anderen – auch in schwierigen Situationen.

Im Vorfeld findet immer eine ausführliche Auftragsklärung statt, um individuelle Anliegen zu besprechen und die Anforderungen der jeweiligen Organisation zu berücksichtigen. Ein Follow-up-Termin stellt die nachhaltige Vermittlung der Inhalte sicher.

Meine Angebote im Überblick

Konflikten im Alltag sicherer begegnen

In diesem Training geht es um Verfahren der Konfliktmoderation, die sich seit vielen Jahren bewähren. Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit Theorie und Praxis der Konfliktklärung auseinander. Entlang eines praxiserprobten Modells üben sie die Moderation und Vermittlung von Konflikten.

Neben Theorien und wirksamen Methoden spielt die Reflexion der eigenen Haltung in Konfliktsituationen eine wichtige Rolle. Ein zentraler Begriff ist hier Allparteilichkeit, also die Bereitschaft, alle Konfliktparteien gleichberechtigt zu behandeln und gleichermaßen verstehen zu wollen. Eine allparteiliche Haltung kann in der Praxis durchaus herausfordernd sein, gleichzeitig ist sie die Basis für erfolgreiche Konfliktmoderation.

Die Fortbildung besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Modulen. Zwischen den Modulen können die Teilnehmenden die erlernten Inhalte im Arbeitsalltag anwenden und die Erfahrungen in der Gruppe reflektieren.

Spannungen klären – Zusammenarbeit stärken  

In den meisten Teams gibt es Spannungen, über die im Alltag kaum jemand spricht. Gelingt es jedoch, diese rechtzeitig zu thematisieren, verlieren sie ihren Schrecken. Meist bewirkt erst das offene An- und Aussprechen von Schwierigkeiten, dass ernsthafte Konflikte verhindert und positive Veränderungen möglich werden.

Dieser Workshop bietet Führungskräften und Teams ein wirksames Instrument, um ihre Zusammenarbeit zu reflektieren. Die Moderation sorgt für eine klare Struktur und schafft einen sicheren Raum, in dem die Teilnehmenden Spannungen offen ansprechen und gemeinsam bearbeiten können. Die Teilnehmenden gewinnen tiefere Einblicke in die Handlungsmotivation ihrer Kolleg:innen und profitieren von mehr Vertrauen untereinander. 

Methodisch folgt der Workshop der Klärungshilfe von Christoph Thomann, greift Konzepte zur Konfliktprävention wie „Clear the Air“ von Georg Tarne auf und nutzt die Ideen zur Kooperation in Teams von Gunther Schmidt.

Individuelle Konfliktkompetenz stärken

Wo Menschen täglich miteinander zu tun haben, sind Spannungen ganz selbstverständlich. Gleichzeitig wächst gerade im Arbeitskontext das Bedürfnis, schwierigen Situationen sicherer begegnen zu können – nicht zuletzt aufgrund der großen Menge an Ressourcen, die ungeklärte Konflikte binden.

Konflikte haben viele Ursachen: Stress durch hohe Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, intransparente oder unklare Kommunikation, strukturelle Veränderungen oder Unterschiedlichkeit der Menschen in einem Team oder Arbeitsbereich.Viele Menschen tendieren dazu, Konflikte zu vermeiden. Oft merken sie irgendwann, dass sie besser früher gehandelt hätten. Anderen hingegen gelingt es nur mit Mühe, die eigenen Emotionen im Konflikt adäquat zu dosieren.

Dieser Workshop verfolgt zwei Ziele: Zum einen lernen die Teilnehmenden psychologische Theorien, Hintergründe sowie Methoden kennen und wenden sie in praktischen Übungen an. Außerdem reflektieren sie ihre innere Haltung im Konflikt und entwickeln individuelle Handlungsoptionen. Welche Strategien helfen mir, wenn ich selbst Konfliktpartei bin? Welche Muster erkenne ich bei mir? Welche Konflikte kann ich selbst bearbeiten, ab wann benötige ich Unterstützung von außen?

Die Teilnehmenden lernen, Spannungen sicherer zu begegnen – sie nicht nur auszuhalten, sondern geklärt und gestärkt aus schwierigen Situationen hervorzugehen.

Besser kommunizieren im Team 

Menschen, die gut miteinander in Kontakt sind, haben seltener Missverständnisse, Spannungen und Konflikte. Übertragen auf die Arbeitswelt heißt das: Tragfähige Beziehungen brauchen gute Kommunikation. Dabei kommt es nicht nur auf souveräne Gesprächsführung an. Wichtig ist vor allem die Haltung, mit der wir anderen im Alltag begegnen.

Dieses Training vermittelt die Grundlagen gelingender Kommunikation. Die Teilnehmenden lernen klassische Inhalte der Kommunikationspsychologie kennen und wenden sie in praktischen Übungen an. Sie reflektieren ihre eigenen Kommunikationsmuster und schärfen so ihr Bewusstsein für produktivere Gespräche im Arbeitsalltag. Das ist die einfachste und beste Form der Konfliktprävention.

Kollegiale Unterrichtsreflexion einführen 

Seit über 15 Jahren ist die kollegiale Unterrichtsreflexion (KUR®) ein Leuchtturm-Projekt der Hamburger Bildungslandschaft. Viele Schulen praktizieren KUR® mit großem Gewinn.   

Die Grundidee ist einfach, aber bestechend: Lehrkräfte besuchen sich gegenseitig im Unterricht und beraten einander. Das Besondere: KUR® ist immer ressourcen- und anliegenorientiert. Das bedeutet, dass zuerst die Stärken des Unterrichts im Fokus stehen, dann richtet sich der Beobachtungsschwerpunkt nach den individuellen Anliegen der besuchten Lehrkraft. In der gemeinsamen Reflexion kommt es zu einem produktiven und inspirierenden Austausch – immer wertschätzend und auf Augenhöhe.

KUR® stärkt Lehrkräfte in ihrem Kerngeschäft: dem Unterrichten. Gemeinsam suchen sie nach tragfähigen Lösungen für Praxisfragen. So wächst die Arbeitszufriedenheit – oft die beste Prophylaxe gegen Frust und Burnout. In einer begleitenden Qualifizierung erwerben die Teilnehmenden grundlegende Beratungs- und Kommunikationskompetenzen, die sie auch außerhalb des Projekts nutzen können.  

Die KUR®-Gruppe wird in der Regel über ein Jahr lang begleitet. Jede Schule und Organisation arbeitet anders. Deshalb werden die jeweiligen Strukturen und Bedürfnisse in die Projektplanung einbezogen. Vor dem Start empfiehlt sich eine Erstberatung. 

Konflikten im Alltag sicherer begegnen

In diesem Training geht es um Verfahren der Konfliktmoderation, die sich seit vielen Jahren bewähren. Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit Theorie und Praxis der Konfliktklärung auseinander. Entlang eines praxiserprobten Modells üben sie die Moderation und Vermittlung von Konflikten.

Neben Theorien und wirksamen Methoden spielt die Reflexion der eigenen Haltung in Konfliktsituationen eine wichtige Rolle. Ein zentraler Begriff ist hier Allparteilichkeit, also die Bereitschaft, alle Konfliktparteien gleichberechtigt zu behandeln und gleichermaßen verstehen zu wollen. Eine allparteiliche Haltung kann in der Praxis durchaus herausfordernd sein, gleichzeitig ist sie die Basis für erfolgreiche Konfliktmoderation.

Die Fortbildung besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Modulen. Zwischen den Modulen können die Teilnehmenden die erlernten Inhalte im Arbeitsalltag anwenden und die Erfahrungen in der Gruppe reflektieren.

Individuelle Konfliktkompetenz stärken

Wo Menschen täglich miteinander zu tun haben, sind Spannungen ganz selbstverständlich. Gleichzeitig wächst gerade im Arbeitskontext das Bedürfnis, schwierigen Situationen sicherer begegnen zu können – nicht zuletzt aufgrund der großen Menge an Ressourcen, die ungeklärte Konflikte binden.

Konflikte haben viele Ursachen: Stress durch hohe Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, intransparente oder unklare Kommunikation, strukturelle Veränderungen oder Unterschiedlichkeit der Menschen in einem Team oder Arbeitsbereich.Viele Menschen tendieren dazu, Konflikte zu vermeiden. Oft merken sie irgendwann, dass sie besser früher gehandelt hätten. Anderen hingegen gelingt es nur mit Mühe, die eigenen Emotionen im Konflikt adäquat zu dosieren.

Dieser Workshop verfolgt zwei Ziele: Zum einen lernen die Teilnehmenden psychologische Theorien, Hintergründe sowie Methoden kennen und wenden sie in praktischen Übungen an. Außerdem reflektieren sie ihre innere Haltung im Konflikt und entwickeln individuelle Handlungsoptionen. Welche Strategien helfen mir, wenn ich selbst Konfliktpartei bin? Welche Muster erkenne ich bei mir? Welche Konflikte kann ich selbst bearbeiten, ab wann benötige ich Unterstützung von außen?

Die Teilnehmenden lernen, Spannungen sicherer zu begegnen – sie nicht nur auszuhalten, sondern geklärt und gestärkt aus schwierigen Situationen hervorzugehen.

Handlungskompetenz stärken

Gerade dort, wo Menschen täglich miteinander zu tun haben, sind Spannungen ganz normal. Gleichzeitig gibt es gerade im Arbeitskontext ein wachsendes Bedürfnis, herausfordernden Situationen sicherer begegnen zu können – nicht zuletzt aufgrund der großen Menge an Ressourcen, die ungeklärte Konflikte binden.

Die Gründe für Konflikte sind vielfältig: Stress durch hohe Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, intransparente oder unklare Kommunikation, strukturelle Veränderungen oder Unterschiedlichkeit der Menschen in einem Team oder Arbeitsbereich.

Viele Menschen tendieren dazu, Konflikte zu vermeiden. Oft stellen sie dann irgendwann fest, dass es besser gewesen wäre, früher aktiv zu werden, um das Problem anzugehen. Anderen hingegen gelingt es nur mit großer Mühe, im Konflikt die eigenen Emotionen adäquat zu dosieren.

Ziel dieses Workshops ist zum einen, psychologische Theorien, Hintergründe sowie Methoden kennenzulernen und in praktischen Übungen anzuwenden. Außerdem geht es darum, die eigene Haltung im Konfliktfall zu reflektieren und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln: Welche Strategien gibt es, wenn ich selbst Konfliktpartei bin? Was sind meine eigenen Konfliktmuster? Welche Konflikte kann ich selbst bearbeiten, ab wann benötige ich Unterstützung von außen?

Die Teilnehmenden lernen, Spannungen sicherer zu begegnen – sie nicht nur auszuhalten, sondern zu klären und gestärkt aus schwierigen Situationen herauszugehen.

Besser kommunizieren im Team 

Menschen, die gut miteinander in Kontakt sind, haben seltener Missverständnisse, Spannungen und Konflikte. Übertragen auf die Arbeitswelt heißt das: Tragfähige Beziehungen brauchen gute Kommunikation. Dabei kommt es nicht nur auf souveräne Gesprächsführung an. Wichtig ist vor allem die Haltung, mit der wir anderen im Alltag begegnen.

Dieses Training vermittelt die Grundlagen gelingender Kommunikation. Die Teilnehmenden lernen klassische Inhalte der Kommunikationspsychologie kennen und wenden sie in praktischen Übungen an. Sie reflektieren ihre eigenen Kommunikationsmuster und schärfen so ihr Bewusstsein für produktivere Gespräche im Arbeitsalltag. Das ist die einfachste und beste Form der Konfliktprävention.

Kollegiale Unterrichtsreflexion einführen 

Seit über 15 Jahren ist die kollegiale Unterrichtsreflexion (KUR®) ein Leuchtturm-Projekt der Hamburger Bildungslandschaft. Viele Schulen praktizieren KUR® mit großem Gewinn.   

Die Grundidee ist einfach, aber bestechend: Lehrkräfte besuchen sich gegenseitig im Unterricht und beraten einander. Das Besondere: KUR® ist immer ressourcen- und anliegenorientiert. Das bedeutet, dass zuerst die Stärken des Unterrichts im Fokus stehen, dann richtet sich der Beobachtungsschwerpunkt nach den individuellen Anliegen der besuchten Lehrkraft. In der gemeinsamen Reflexion kommt es zu einem produktiven und inspirierenden Austausch – immer wertschätzend und auf Augenhöhe.

KUR® stärkt Lehrkräfte in ihrem Kerngeschäft: dem Unterrichten. Gemeinsam suchen sie nach tragfähigen Lösungen für Praxisfragen. So wächst die Arbeitszufriedenheit – oft die beste Prophylaxe gegen Frust und Burnout. In einer begleitenden Qualifizierung erwerben die Teilnehmenden grundlegende Beratungs- und Kommunikationskompetenzen, die sie auch außerhalb des Projekts nutzen können.  

Die KUR®-Gruppe wird in der Regel über ein Jahr lang begleitet. Jede Schule und Organisation arbeitet anders. Deshalb werden die jeweiligen Strukturen und Bedürfnisse in die Projektplanung einbezogen. Vor dem Start empfiehlt sich eine Erstberatung. 

Bei Fragen und individuellen Wünschen kontaktieren Sie mich jederzeit gerne!

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner